Roter Terror in Lettland (Museen)

Alise

Alise

Ich bin Alise. Als Backpackerin reise ich so oft es mir möglich ist in der Welt, habe fast 50 Länder bereist und in vier davon gewohnt. Mir ist es wichtig zu zeigen, dass die Traumreise mit dem Rucksack gar nicht so fern ist, wie so mancher denkt.

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3 Antworten

  1. Thomas sagt:

    Das klingt interessant. Ich glaube, so langsam muss ich doch mal ins Baltikum. Übrigens, wenn dich das interessiert aht, könnte auch Hohenschönhausen für dich interessant sein: http://www.breitengrad66.de/2013/03/24/zu-besuch-im-stasi-knast/
    Liebe Grüße
    Thomas

  2. Günter sagt:

    Eine Reise ins Baltikum ist fast wie eine Zeitreise in ein Deutschland der 60er, zumindest außerhalb der großen Städte. Alles sehr relaxt, naturnah und ländlich, aber die Menschen enorm emsig und kreativ. Man kann dort viele zeitgeschichtliche Erfahrungen machen, weil z.B. die Letten und Litauer ihre Vergangenheit nicht in Archiven verstecken, sondern diese sehr offen und an vielen Stellen in Form von Museen bzw. an Originalschauplätzen verarbeiten. Das KGB-Museum in Riga gehört da genau so dazu wie z.B. der für uns Deutsche kaum vorstellbare SS20-„Abwehrgürtel“, den die Sowjets in der Zeit des Kalten Krieges in Litauen eingerichtet haben. Heute kann man dort die unterirdischen Bunkeranlagen und die Abschussröhren („Silos“) der Atomraketen besichtigen! Dazu hat sich im ach so liberalen und demokratischen Deutschland noch niemand durchgerungen – im Gegenteil. Die Pershing-Bunkeranlagen der Amerikaner bei uns in den Wäldern sind nach wie vor Geheimsache!

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